Fotoreise ISLAND mit fotoforum

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In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift
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Island ist die Topdestination für engagierte Landschafts- und Naturfotografen. Diese Foto-Workshop-Exkursion ist ein Leckerbissen für alle, die an der atemberaubenden arktischen  Landschaft und Natur interessiert sind. Der gesamte Ablauf der Foto-Exkursion ist auf die Bedürfnisse und Anliegen von Fotografen optimiert.

Ihr Team vor Ort:
Christian Beck-2Christian Beck ist Diplom Fotodesigner und arbeitet seit 2004 für den fotoforum-Verlag. Seit 2010 ist er dort hauptberuflich als Redakteur tätig. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Hochzeits- und Landschaftsfotografie. Als begeisterter Frühaufsteher sieht man ihn auch hin und wieder bei der Tierfotografie in der Natur des Münsterlandes. Er ist bekennender Island-Fan und kann sich keinen besseren Ort für schöne Landschaftsfotos vorstellen.

 

Julia Reisinger ist gelernte Fotografin und bereiste nach ihrer Fotografinnen-Ausbildung die Welt auf diversen Kreuzfahrtschiffen und besuchte während dieser Zeit mehr als 120 Länder. Dabei entdeckte Sie ihre Leidenschaft für die Reisefotografie und das Reisen und stellt diese oft mit einer sehr künstlerischen und klaren Komposition dar. Die Wahl-Frankfurterin ist seit 2008 als freischaffende People-, Reportage- und Hochzeitsfotografin deutschlandweit tätig.
Ihre Destinationen als fotografische Reiseleiterin: Island, Bretagne, Azoren

 

Chris Hug-Fleck
ist Geologe und Vulkanologe und Gründer von World Geographic Excursions. Für alle, die vertieftes Interesse an der Geologie und den Naturwundern Islands haben, gibt er tiefe Einblicke in die Naturphänomene und ist das logistische Rückgrat der Exkursion.
Seine Destinationen als Reiseleiter: Island, Bretagne, Azoren, Namibia, Äthiopien, Italien


Highlights

•   exklusive Fotoreise Island mit fotoforum
•   viele grandiose Wasserfälle
•   heiße Quellen und bunte Thermalgebiete
•   Hochlandwüsten und bunte Rhyolithberge
•   viel zeit zum Fotografieren und Filmen
•   Gletscher, Klippen und tiefe Fjorde

1. Tag: In Reykjavik ankommen
Nach individueller Anreise nach Island und Transfer mit dem „flybus“ zum Gästehaus* steht der Nachmittag für einen ersten Fotospaziergang durch die Innenstadt und das Hafenviertel von Reykjavik zur Verfügung.
Um 19 Uhr Treffpunkt vor dem Gästehaus für das gemeinsame (optionale) Abendessen in der Stadt (offizieller Reisstart).
* Mit Anmeldung bekommen Sie detaillierte Information dazu. Gerne buchen wir Ihren Flug zu Ihrem Wunschtermin und Wunschflughafen.
Übernachtung: Gästehaus in Reykjavik

2. Tag: Von Reykjavik über Kaldidalur in den Westen
Nach dem Frühstück verlassen wir Reykjavik Richtung Nordost und erreichen Thingvellir – den berühmten Ort, wo im Jahre 930 n. Chr. die quasi staatsgründende Versammlung stattfand und gleichermaßen die geologische Trennung von der eurasischen und nordamerikanischen Platte stattfindet. In etlichen der teils sehr tiefen Erdspalten (Foto rechts) fließt glasklares Wasser oder fallen verspielte Wasserfälle.
Die Fahrt geht weiter Richtung Norden über das Hochland hindurch zwischen dem großen Gletscher Langjökull (isl. langer Gletscher) und dem alten abgeschliffenen Schildvulkan „Ok“. Wir kommen in das große Tal Reykholtsdalur und stoppen bei den Hraunfossar (Lavawasserfällen, Foto unten), wo unzählige kleine Wasserfälle eines Baches in den größeren Fluss der Hvitá („Weißer Fluss“) fallen. Auch für isländische Verhältnisse ein einmaliges Fotomotiv.
Vorbei an den größten Heißwasserquellen Europas „Deildatungahver“, die 180 Liter kochendes Wasser pro Sekunde fördern, beziehen wir unser heutiges Quartier im Gäste-haus.
Übernachtung: Gästehaus bei Borganes
Frühstück (F), Lunch (L), Abendessen (A);

3. Tag: Auf in den Westen
Nach dem Frühstück können wir in der malerischen Stadt Borgarnes und dem Hafen einen Fotospaziergang unternehmen oder das kleine Museum zur Besiedlungsgeschichte besuchen. Dann Weiterfahrt entlang der Südküste der Halbinsel Snæfellsnes (Schneeberghalbinsel) und wechseln in der Mitte auf die Nordseite, wo wir eine wunderbare Perspektive auf die jungen Vulkankegel in der Nähe von Stikkisholmur haben.
Wir besuchen den einzig verbliebenen Familienbetrieb, der noch die Tradition pflegt, die Delikatesse Hákarl herzustellen. Hákarl ist ein fermentierter Grönlandhai, der zunächst – filetiert und völlig unbehandelt in Holzkisten für einige Wochen im Torfboden eingegraben und anschließend für einige Wochen luftgetrocknet wird. Lassen Sie sich überraschen! Letzter Höhepunkt ist für heute der grandiose Wasserfall westlich von Grundfjördur – der Kirkjufellsfoss. Er ist nach dem besonders schönen Berg Kirkjufell (Kirchenberg) benannte.
Übernachtung: Gästehaus in Grundfjördur F, L, A;

4. Tag Snæfellsnes – Motive ohne Ende
Das westliche Ende der großen Halbinsel (Foto oben) ist ein Fotoparadies: Malerische kleine Fischereihäfen, bizarre Felsküsten, moosbewachsene Lavaströme, der schneebedeckte Vulkan Snæfell und unzählige Seevögel in den steilen Klippen. Den heutigen Tag widmen wir ganz diesen Motiven. Je nach Wetter ist optional eine Motorschlittenfahrt auf den Gletscher möglich. (Ab ca. 95€)
Übernachtung: Gästehaus in Grundfjördur, F, L, A;

5. Tag Auf in den Norden
Heute erwartet uns ein etwas längerer Fahrtag mit interessanten Einblicken in die Besiedlung Islands. Wir fahren Richtung Osten nach Ericsstađir bei Buđardalur. Hier hatte Erich der Rote seinen Hof gegründet und sein Sohn, der eigentliche Amerika-Entdecker Leifur Eirícsson, kam hier zur Welt. Weiter geht es über das Hochland zur Nordküste Richtung Hrútafjördur und Skagafjördur bevor wir Richtung Norden unsere Fahrt über Siglufjördur, Olafsfjördur – entlang einer grandiosen Fjordlandschaft nach Dalivk fortsetzten.
Übernachtung: Gästehaus in Dalvik F, L, A;
6. Tag Walbeobachtung und Gođafoss
Dalvik ist seit einigen Jahren ein hervorragender Ort für Walbeobachtungen. Der heutige Vormittag steht dafür zur Verfügung. Die rund 3-stündige Fahrt in den Eyarfjördur ist optional und kostet je nach Wechselkurs ca. 80,- €.
Auch der Norden Islands kann mit grandiosen Wasserfällen aufwarten. Heute haben wir den Götterwasserfall Gođafoss (Foto links) im Focus. Je nach Wasserstand des Flusses fallen zwei große und drei kleine Fälle nebenein-ander im großen hufeisenförmigen Halbkreis bis zu 14 Meter in die Tiefe. Der Fall kann von beiden Ufern aus besonders wirklungsvoll in Szene gesetzt werden.
Am späteren Nachmittag Weiterfahrt zu unserem heutigen Etappenziel Mývatn.
Übernachtung: einfaches Gästehaus am Mývatn, Upgrade auf DZ auf Anfrage; F, L, A;

7. Tag die Große Mývatn-Runde
Rings um den großen See Mývatn (Mückensee) zeigen sich uns unzählige vulkanische Phänomene, die weltweit einmalig sind und uns vielfältige Motive präsentieren: Das Thermalgebiet von Námaskarđ (Foto Seite 8+9), das größte Solfatarengebiet Islands, der zuletzt 1984 aktive Vulkan Krafla mit farbigen Thermalquellen (nächste Seite oben), der Explosionskarter Víti mit einem klaren Kratersee, die vor 2000 Jahren entstandenen bizarren Dimmuborgir (Dämmerburgen) und die gleich alten und weltweit schönsten Pseudokrater von Skutustađir am Süd-ufer des Sees. Der Fototag ist jedenfalls voll ausgefüllt mit erstklassigen Naturmotiven.
Übernachtung: einfaches Gästehaus am Mývatn, Upgrade auf DZ auf Anfrage; F, L, A;

8. Tag Dettifoss, Húsavík, Aldeyarfoss, Akureyri
Bevor wir unsere Reise Richtung Westen fortsetzen unternehmen wir noch eine große Runde Richtung Norden. Erstes großes Highlight ist der mächtigste Wasserfall Europas: Dettifoss (Titelbild und rechts unten). Er ist nicht der höchste – aber die Kombination von 44 Meter Höhe und mehreren hundert Kubikmeter Wasservolumen pro Sekunde macht ihn zum mächstigsten Wasserfall des ganzen Kontinents. Wir kommen am West­ufer des Flusses Jökulsá á Fjöllum (Gletscherfluss aus den Bergen) bis auf wenige Meter an den Wasserfall heran, wo er sich in voller Breite vor uns tosend präsentiert.
Die Fahrt geht dann weiter Richtung Nordküste zur Hufeisenschlucht von Ásbyrgi (Burg der Asen oder Götterburg), eine rund 3,5 km lange und gut 2 km breite Hufeisenschlucht – sie ist ebenfalls weltweit einmalig. Wir unternehmen einen kurzen Spaziergang am Ende der Schlucht, bevor wir um die Halbinsel Tjörnes in den Fischereiort Húsavik und weiter zur größten Stadt in Nordisland – nach Akureyri – fahren.
Übernachtung: einfaches Gästehaus in Akureyri
F, L, A;

9. Tag Über Glaumbær nach Kerlingarfjöll
Heute Morgen setzen wir unsere Fahrt Richtung Westen fort: Über den Gebirgspass Oxidalur erreichen wir wieder den Skagafjördur: Hier können wir den alten und bis in die 1930er-Jahre bewirtschafteten Bauernhof Glaumbær ausführlich besichtigen. Das Haus ist fast ausschließlich in traditioneller Art aus Torf gebaut und zeigt sehr beeindruckend wie die Bauern jahrhundertelang gelebt haben.
Einen Fjord weiter westlich verlassen wir die Hauptstraße und biegen Richtung Süden ins westliche Hochland ab. Der nördliche Teil der Kjölur-Piste ist als Zufahrtsweg zu den Blöndulón-Stauseen gut ausgebaut. Zwischen den zwei großen Gletschern Hofs- und Langjökull erreichen wir das Geothermalgebiet von Hveravellir (Foto Seite 6+7). Wunderbare kleine kochende Wasserquellen zaubern bizarre Kieselsinterterrassen auf die kleinen Quellkegel. Neben der alten Berghütte können wir ein wohltuendes Bad im warmen Thermalwasser nehmen, bevor es nochmals 40 Kilometer zu unserem heutigen Quartier in den Bergen von Kerlingarfjöll geht.
Übernachtung: sehr einfache Berghütte oder gegen Aufpreis in DZ mit D/WC; F, L, A;

10. Tag: Kerlingarfjöll – Eine wahre Hexenküche
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit um das einmalige Rhyolithgebiet von Kerlingarfjöll zu erkunden. Die „Frauenberge“ sind ebenfalls ein Hochtemperatur-Thermalgebiet mit wunderbaren kurzen und längeren Wandermöglichkeiten in einer vulkanisch außergewöhnlichen Landschaft: bunte Berge, dunkle Obsidiankuppen und weiße Gletscher – insgesamt eine skurrile Landschaft, die weltweit ihresgleichen sucht.
Kerlingarfjöll wurde durch Vulkanausbrüche in der späteren Eiszeit geformt. Die Berge bestehen aus Rhyolithgestein, sowie aus ockerfarbenen und fast schwarzen Hyaloklastit-Gesteinen, wie sie weltweit nur sehr selten vorkommen. So unterscheidet sich Kerlingarfjöll sowohl in der Form als auch farblich wesentlich von der Landschaft der Umgebung. Als das Kerlingarfjöll entstand, war die Gegend von Gletschern bedeckt. Vermutlich ragten aber einige Tuffstein-Spitzen aus dem Eis, daher finden wir hier einige Steintürme mit einer Spitze aus Lavagestein.
Übernachtung: in gleicher Berghütte oder DZ; F,L,A

11. Tag: Gullfoss und Geysir
An unserem letzten Exkursionstag gibt es nochmals zwei Highlights, die zu jeder Islandreise gehören, auch wenn sie sehr stark besucht werden. Der große und wohl bekannteste Wasserfall Gullfoss (Goldwasserfall) liegt eine gute Fahrstunde südlich und stürzt über zwei – um 90 Grad gedrehte Fallkanten – insgesamt rund 30 Meter in eine Schlucht.
Rund 10 Kilometer weiter liegt das Thermalgebiet des großen Geysir. Heute ist der kleine Strokkur (Butterfass) mehrmals die Stunde aktiv und schleudert bis zu 30 Meter sein kochendes Wasser in die Höhe.
Rückfahrt nach Reykjavik und freie Zeit in der Stadt. Empfehlenswert ist ein Besuch des Kirchturms der „Hallgrimskirche“ direkt neben unserem Gästehaus und des Konzerthauses „Harpa“. (Fotos Seite 24 und 25)
Übernachtung: gleiches Gästehaus wie bei Ankunft in Reykjavik; F, L.

12 Tag: Heimreise
Eine erlebnisreiche Foto-Exkursion geht zu Ende. Je nach Ihrem individuellen Flugplan werden Sie am Gästehaus vom Transferbus von „flybus“ rund 3 Stunden vor Ihrem Abflug abgehohlt. Bless! F (ab 7 Uhr)


 

Charakter der Tour und Anforderungen
Diese Island-Foto-Exkursion ist speziell auf die Bedürfnisse von Fotografen abgestimmt. Die
Tagesprogramme bieten genügend Raum und Zeit, sich den Hauptmotiven (siehe Tagesprogramme) zu widmen. Überlandfahrten werden nach Bedarf für ausreichende Fotostopps und sogenannte „Short-walks“ unterbrochen. Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen auch rutschig. Daher sollten Sie entsprechend Trittsicherheit mitbringen (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem Gelände) .

Für die Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, auf den teils anspruchsvollen und abenteuerlichen Pisten kommt man – je nach Witterung und Pistenzustand –
gelegentlich nur langsam voran.

Quartiere und Verpflegung
Sie sind in Gästehäusern (in Mehrbettzimmern) und Hütten im Hochland (Matrazenlager) untergebracht. Die Hütten sind meist beheizbar und mit Duschen (kostenpflichtig) und WC außerhalb des Schlafhauses ausgestattet. Bitte stellen Sie sich in den Hütten auf einfache Verhältnisse ein.
Außerhalb von Reykjavik ist durchgehend Vollpension (d. h. Frühstück, Lunchpakete und warmes Abendessen) im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein, mittags wird oft im Freien (witterungsabhängig) gegessen. Dazu stellen Sie beim reichhaltigen Frühstück (Kaffee, Tee, Kakao, Brot, Müsli, Wurst Käse, Marmelade, Honig, Joghurt, Obst, Fruchtsaft, Milch) ihr eigenes Lunchpakete nach Ihren Vorlieben zusammen. Die warmen Mahlzeiten bestehen aus Vorspeise (Salat oder Suppe) Hauptgang meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm, Rind, Schwein und Geflügel) mit Kartoffeln/Reis/Pasta und Gemüse nach Angebot einer kleinen Nachspeise und Kaffee. Die Mahlzeiten werden von Ihrem Küchenteam zubereitet, damit Sie die Zeit zwischen Ankunft im Quatier und Mahlzeit zum Fotografieren nutzen können. Durch Ihren Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen der Reise beitragen!

Klima
Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Generell ist das Wetter veränderlich, oft windig aber ohne extreme Schwankungen. Dennoch kann es gelegendlich zu heftigen Regenfällen und starkem Wind kommen. Die durchschnittliche Temperatur in Reykjavik liegt im Sommer zwischen 12° und 14° C. Im Hochland kann das Thermometer sehr selten bis auf 0° C sinken.

Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Fleece, warme Unterwäsche, Regenjacke), robuste, wasserdichte Wanderschuhe sowie Badesachen (Badegelegenheit in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Hilfe bewährt. Für die Hüttenübernachtungen benötigen Sie einen warmen Schlafsack und ein leichtes Leintuch und Hüttenschuhe. Beachten Sie die spezielle Ausrüstungsliste, die Sie von uns bekommen.

Gepäck
Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende Reisetasche (kein Rucksack). Koffer haben sich nicht bewährt, da sie in den Fahrzeugen zu viel Platz beanspruchen. Reisetaschen lassen sich lückenlos packen. Sie tragen Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z. B. Fotoapparat, Lunchpaket, Getränke, Wind/Regenjacke, persönliche Medikamente etc.). Die Reisetaschen werden im Auto transportiert.
Wichtige Hinweise
Berücksichtigen Sie bitte, dass in Island das Wetter und geologische Aktivitäten unberechenbar sein können und den Exkursionsablauf im Extremfall beeinflussen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, Schnee, überflutete Bäche, Vulkanausbrüche etc.), aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Reiseausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Einreise und Gesundheit
Für EU-Bürger und Schweizer Staats­bürger genügt für die Einreise nach Island ein mindestens drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Personalausweis / nationale Identitätskarte. Für Reisende aus Mitteleuropa nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben. Dennoch sollten Sie die Standard-impfungen haben, die auch in Mitteleuropa sinnvoll sind. Besprechen Sie Ihren aktuellen Impfstatus bei Bedarf mit Ihrem Hausarzt.

Leistungen
• Reiseleitung und fotografische Workshopleitung ab/bis Reykjavik: Christian Beck und Julia Reisinger
• 11 Übernachtung in Hütten und Gästehäusern
• Vollverpflegung vom Frühstück des 2. Tages bis zum Frühstück des 12. Tages je nach Flugzeit, außer Abendessen am 1. und 11. Tag (in Reykjavik)
• Alle Fahrten der Rundreise in Kleinbussen ab /bis Reykjavik.

Reisetermin: 01. – 12. 07. 2018
Reisepreis: 3.195,- Euro p.P.
Reisepreis: 3.130,- Euro p.P. für fotoforum Abonennten
Upgrade: von Berghütten auf DZ auf Anfrage

Teilnehmerzahl: min. 10, max. 12

 

Weitere Kosten
Flüge von Ihrem Wunschflughafen ab 290,- €; je nach Verfügbarkeit und aktuellen Preisen. Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich und unterbreiten Ihnen ein Angebot.

Die im Reisepreis nicht enthaltene Leistungen wie fehlende Flughafentransfer in Island (ca. 35,- €, Mahlzeiten und Getränke während der Reise (ca. 180,- Euro); Trinkgelder; weitere individuelle Ausflüge und Besichtigungen wie z. B. Gletschertour und Walbeobachtung (je ca. 85,- €), sollten Sie berücksichtigen.

 

 

 

TermineBuchungscodeReisepreis p.P.Buchungsstatus
01.07.-12.07. 2018ISL_0107ff183.195,- €
3.130,- € ff-Abo
buchbar

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